Logistik-Historie seit 1931 |
|

|
Logistische Dienstleistungen: Die Anfänge
1930: Rudolf Baumann gründet in Bonn seine eigene Transportfirma und befördert in den 30er-Jahren bis zum Kriegsende Kohlen und andere wichtige Grundstoffe. Auch für die Brauerei Wicküler-Pilsener übernimmt Rudolf Baumann den Transport. |
|
|
|

|
1945: Nach Kriegsende ist der Betrieb zerstört und Rudolf Baumann muss mit seinem Unternehmen noch einmal von vorne beginnen. Mit dem Umbau alter Lastkraftwagen zu Kipperfahrzeugen gelingt ihm der Einstieg in den Kipper- und Massengütertransport. Rudolf Baumann und sein Unternehmen werden zu einem zuverlässigen Partner vieler angesehener Industriebetriebe in der Zeit des Wiederaufbaus. |
|


|
Von der Nachkriegszeit bis zu den 70er Jahren: Erste internationale Transporte
1946: Nach dem Tod von Rudolf Baumann wird aus dem Familienbetrieb die Rudolf Baumann Spedition GmbH & Co. KG. Sein Sohn Werner Baumann führt die Geschäfte in zweiter Generation engagiert weiter. Der durch Konzessionen reglementierte deutsche Fernverkehr mit Kipper und Lkw wird für das Unternehmen immer bedeutsamer.
1964: Mit den Auswirkungen des „Wirtschaftswunders“ wächst auch das Unternehmen Baumann Logistik. Die Fahrzeugflotte zählt nun 40 Kipper-Lkw. Das Gelände in der Bonner Innenstadt wird zu klein und der Betrieb zieht auf städtisches Gelände in die Karlstraße um. Die Firma ist jetzt ein klassisches Speditionsunternehmen im Selbsteintritt mit eigenen Kipper-Fahrzeugen und Lkw.
1965: Mitte der 60er-Jahre übernimmt die Bonner Spedition auch Transporte in das benachbarte Ausland. Aus dem regionalen Transportunternehmen entsteht eine internationale Spedition mit einem stetig wachsenden Kundenkreis. |
|
|
|
|
|
 | Innovation und Wachstum in den 80ern: Die Fahrzeugflotte wächst, die
Schifffahrt gewinnt an Bedeutung und erste Outsourcing-Prozesse werden
unterstützt
1981: Baumann Logistik
zeigt seine Innovationskraft und bedient erstmals im Sinne des
Outsourcing mit seinen Mitarbeitern die Braunkohle-Entladestelle der
Stadtwerke Bonn. Das städtische Kraftwerk wird von Baumann Logistik auch an Wochenenden und Feiertagen beliefert. |
|
|
 | 1983: Baumann Logistik
bezieht ein neues Betriebsgelände in Bonn-Buschdorf und der Fuhrpark
wächst weiter auf bis zu 50 Fahrzeuge. Der internationale
Kippertransport ist das Aushängeschild des Unternehmens. Mit den Söhnen
Helmut und Horst Baumann tritt die dritte Generation in das Unternehmen
ein. |
|
|

| 1987: Baumann Logistik
wird Abfertigungsspediteur des Feuerfestherstellers Didier AG für neun
deutsche Produktionsstätten. Damit geht das Unternehmen den nächsten
Schritt ins internationale Speditionsgeschäft. Baumann Logistik organisiert den weltweiten Rohstofftransport zu den Werken der Didier AG, verstärkt in diesem Zusammenhang die See- und Binnenschiffs-Aktivitäten und organisiert den Hafenumschlag für das Unternehmen. |
|
|

| Neue Geschäftsfelder in den 90ern: Container-Vermietung und Verkauf
1990: Container gewinnen nicht nur als Transportboxen im internationalen Gütertransport immer mehr an Bedeutung. Baumann erkennt die vielseitige Verwendbarkeit der modularen und mobilen Raumsysteme. Ausrangierte See-Container werden als Lager- oder Materialboxen am eigenen Standort genutzt. Auch auf Baustellen und in den Werken der Kunden stellt das Unternehmen die mobilen Raumcontainer zur Verfügung. Schnell entwickeln sich die Container-Vermietung und der Verkauf von See-Containern zu einem wichtigen Standbein der Firma. Das Sortiment wird ergänzt um Spezialcontainer, Bürocontainer, Wohncontainer sowie Sanitärcontainer. |
|
|

| 1996: Baumann Logistik expandiert und bebaut die Reserveflächen des Betriebsgrundstückes an der Christian-Lassen-Straße
in Bonn. 6.000 m2 Verkehrsflächen werden neu befestigt und es entsteht
eine Werk- und Lagerhalle für den Betrieb eines CHEP-Service-Centers.
Die Leistungen für CHEP: Entgegennahme, Reparatur und Lagerung von
Miet-Paletten und Ladungsträgern. Der Grundstein für einen neuen
Dienstleistungszweig des Unternehmens ist gelegt. |
|
|

| 1997: Auch die Abteilung Container Raumsysteme expandiert weiter. Das Unternehmen kauft ein 10.000 m2 großes Gelände einer ehemaligen Maschinenfabrik in der Robert-Curtius-Straße
in Bonn. Eine 2000 m2 große Werkhalle inklusive Bürotrakt entsteht und
dient künftig als Montage-, Pflege- und Reparaturhalle für die
Container-Raumsysteme. |
|
|
 | Baumann Logistik heute – Ein Familienbetrieb auf Wachstumskurs2004: Baumann Logistik wird Service-Dienstleister der CHEP Deutschland GmbH
am Standort Bonn. Das Unternehmen überträgt Baumann die Verantwortung
für das Service-Center des Rhein-Main-Gebietes. Zusätzlich entsteht am
Standort Biebesheim am Rhein auf einem ehemaligen Nato-Depot eine 13.500
m2 Lagerfläche auf einem neuen 31.000 m2 großen Betriebsgelände von
Baumann. |
|
|

| 2005: Die Baumann K3 Logistik GmbH wird
in Duisburg, der Drehscheibe für die Binnenschifffahrt, gegründet. „K3“
steht für die drei Verkehrsträger Schiene, Wasser, Straße und
organisiert intermodale Transporte sowie deren Durchführung. |
|
|

| 2006: Baumann Container Raumsysteme
verstärkt die Aktivitäten im Rhein Main Gebiet und gründet ein weiteres
Containerdepot am Standort Bad Camberg. Mit einer Musterausstellung und
dem nötigen Fachpersonal bedient Baumann von hier aus die Unternehmen
der Region mit seinen flexiblen und innovativen Raumsystemen. |
|
|

| 2007:
Das Familienunternehmen ist weiter auf Wachstumskurs und erweitert
stetig seine Logistik-Dienstleistungen. Ein angrenzendes 15.000 m2
großes Gelände an der Robert-Curtius-Straße
7 wird mit einer 4.200 m2 großen Logistikhalle erworben. Hier bietet
Baumann weitere individuelle Lager und Serviceangebote. Ein spezielles
Reifenlager-Angebot für namhafte Automobilkunden bildet den Kern des
neuen innovativen Logistik-Services in den neuen Hallen. |
|
|

| 2009: Im Rahmen innovativer In-House-Lösungen übernimmt Baumann Logistik
im Rahmen eines klassischen Outsourcing-Prozesses neben dem Transport
und der Lagerung nun auch die Produktion des Abdichtungsmaterials
Dernoton für die Firma Dernbach. |
|
|

| 2010: Auch am Standort Boxberg ist Baumann Container Raumsysteme immer stärker aktiv. Insbesondere diverse Container-Projekte und die zahlreichen Vermietungen von Event-Containern am Nürburgring
machen diesen Schritt für Baumann notwendig und sinnvoll. Auch
verkehrstechnisch spricht die Anbindung zur A1 für die Zukunft von
Baumann am Standort Boxberg. |
|
|
 | Innovative Logistik steht niemals stillFebruar 2011: Baumann Logistik und Baumann Container Raumsysteme entwickeln sich stetig weiter. Durch die Optimierung des Betriebsgeländes verbessert das Unternehmen seinen Kundenservice stetig weiter. Durch Umbauten der Container Werkstatt und Erweiterung der Außenflächen wird die Kapazität für den Umbau und das Handling der Container verbessert. Die Anzahl des kaufmännischen und gewerblichen Personals wächst.
|
|
|
 | April 2011: Darüber hinaus entwickelt Baumann im Chempark Leverkusen spezielle Outsourcing-Konzepte und schafft neue Arbeitsplätze in der Rheinregion. Schwerpunkt sind hier werksinterne Massenguttransporte mit Spezialkipper, und Radlader sowie Stapler- und Kehrmaschineneinsätze. |
|
|


| August 2011: Der Umbau und die Neuorganisation des Betriebsgeländes in Bonn sind abgeschlossen. Das Bonner Familienunternehmen hat seine Aktivitäten für die CHEP Deutschland GmbH ausgebaut und den Betriebsbereich Lager ausgebaut. In der neu gestalteten Werkhalle setzt Baumann auf eine neue automatisierte Förder- und Robotertechnik bei der Inspektion und Reparatur der CHEP-Ladungsträger. |
|
|